Das innere Kind- Vortrag am 23.4.17

Das innere Kind ist ein immens wichtiger Bestandteil der eigenen Persönlichkeit. Ob Du z.B. gute Beziehungen pflegen kannst, mutig Deinen Weg gehen, leicht Entscheidungen treffen oder erfolgreich im Berufsleben stehen kannst, ob Du Dich geliebt fühlen kannst oder ein gutes Selbstwertgefühl hast, das alles hat damit zu tun, ob Du mit Deinem inneren Kind in einer guten Art und Weise umgehen kannst. In meinem Vortrag gebe ich Hinweise zu folgenden Fragen:

– Wo ist das innere Kind zu finden?

– Warum ist es so wichtig?

– Wo handelt das innere Kind der anderen im  täglichen Umgang mit mir?

– Wo handelt mein inneres Kind im eigenen täglichen Erleben?

– Wie funktioniert der Verdrängungsmechanismus des inneren Kindes?

– Wie kann ich es erreichen?

– Kann ich es heilen? Und wie?

– Welche Themen werden vom inneren Kind berührt?

Möchtest Du nach dem Vortrag erste Erkenntnisse umsetzen, kannst Du das im anschließenden Seminar tun.

Ort: Seminarhaus am Liebfrauenberg, 65618 Selters-Haintchen

Termin: Sonntag, den 23. April 2017, ab 10 Uhr

Kosten: Der Vortrag kostet pro Person 10 Euro. Diese entfallen, wenn Du das anschließende Seminar besuchst. Die Seminarkosten belaufen sich auf 92 Euro, incl. Getränke und Verpflegung.

Um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer: 0177 1965 699

weitere Informationen findest Du unter:

www.himmlische-antworten.net und www.suenert-shah.net

Das innere Kind

In letzter Zeit hört man immer öfter vom „Inneren Kind“. Wo existiert das überhaupt? Wie kannst Du es finden? Und wozu soll das überhaupt gut sein?

Obwohl viele Menschen sagen, dass sie gar nicht wissen, wo das innere Kind zu finden ist, haben sie doch sofort ein gemischtes Gefühl, wenn ich ihnen vorschlage, es mit Ihnen bekannt zu machen. Sie befürchten Scham, Verletzung und Hilflosigkeit. Warum ist das so? Was bemerken die Menschen da?

Das innere Kind ist Dein wichtigster Verbündeter, wenn es darum geht, gute Beziehungen zu führen oder Freunde zu finden, Leichtigkeit und Spaß zu leben.  Andererseits kann es Dir auch ganz schön in die Quere kommen, z.B. wenn es darum geht, in einem Meeting Deinen Standpunkt zu behaupten und Du bemerkst, wie Du vor Aufregung nicht adäquat zu Deinem Wissen handelst.

Manchmal triffst Du auch die inneren Kinder Deiner Kollegen. Vielleicht benimmt sich Deine Kollegin wie ein verzogener Teenager, der gar nicht genug Aufmerksamkeit bekommen kann. Oder das innere Kind Deines Chefs trifft keine sachdienlichen Entscheidungen;  manche Mitarbeiter tun sich lautstark hervor  und machen sich wie gewohnt wichtig. Sicherlich fallen Dir gerade selbst einige Beispiele ein.

Innere Kinder können trotzen, buhlen, schmeicheln, wüten oder sehr ängstlich sein, so wie es eben alle Kinder sein können. Innere Kinder können aber auch lachen, glücklich, spontan und kreativ sein. Sie können vergeben und Freundschaften leicht schliessen.

Ich möchte Dich einladen, erste „ungefährliche Schritte“ zu wagen und Dich selbst zu bereichern. Gerne möchte ich Dir aber auch zeigen, wie Du Dein inneres Kind  hegen und pflegen und vor allem beschützen kannst, damit Du als erwachsener Mensch gut Deine Aufgaben bewältigen kannst. Und natürlich will ich und auch Dein inneres Kind Dich anstiften, glücklich und unbeschwert zu lieben und zu lachen. 🙂

Trau Dich!

Du kannst nur zu dem Vortrag kommen, oder auch gleich etwas Nützliches kennenlernen.

Der Vortrag kostet 10 Euro. Das gesamte Seminar kostet incl. Mittagessen 92 Euro.

Termin: 23. April, ab 10 Uhr

Ort: Seminarhaus am Liebfrauenberg, Selters/ Haintchen

Anmeldung bis spätestens 16.April unter der Nummer 0177 19 65 699 erbeten.

Die Stunde Null

Kennst Du die Stunde Null, wenn Du das Gefühl hast, alles steht still? Das vergangene Leben hat schon aufgehört so zu sein, wie Du es kanntest, das zukünftige Leben ist noch nicht sichtbar.  Meist ist das eine sehr fruchtbare Zeit, aber auch eine furchtbare, weil Du Ungewissheit aushalten mußt.

Sie erfordert Mut und Vertrauen! Mut, Neues zu denken und zu wagen und Vertrauen, dass es eine Führung, Fügung oder ein inneres Drängen gibt, welches zu dem nächsten guten Schritt hinführt.

Nimm Dir Zeit! Vielleicht hast Du jetzt die Freizeit oder Freiheit, die Du Dir noch vor kurzem gewünscht hast, die Dir jetzt aber gefährlich  oder einsam und absurd erscheint. Nutze sie! Sie kann ein Geschenk sein und auf alle Fälle ist es jetzt Zeit zu überprüfen, was Du anders machen willst. Was gehört noch zu Dir? Was willst Du verändert sehen? Wie sähe Dein Leben aus, wenn eine Fee vorbei käme und Dir die freie Auswahl zur Verfügung stellen würde?

Gerade dieses freie Brainstorming ist nicht nur Träumerei, es zeigt Dir Dein Inneres. Das ist das Erste, was Du suchen solltest. Dann erst kommt die Umsetzung bzw. Annäherung. Male Dir ein Plakat, schreibe Dir auf, was Du Dir wünschst, mache es sichtbar und hänge das Bild dort auf, wo Du es mehrmals am Tag sehen kannst.

Das neue Bild wird sich mit Deinem Körper und Deiner Seele verbinden. Und so wird es ein realer Entwurf! Du kennst das von den Momenten, in denen Du z.B. beschließt, ein bestimmtes Auto zu kaufen- und schon siehst Du so ein Modell an jeder Ecke. Es ist die veränderte Wahrnehmung, die Dich Deinem Ziel näher bringt.

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Also lege die Füße hoch, träume, entwerfe, sei ein Visionär. Vom Sehen kommst Du zum Suchen. Wo finde ich das, was ich suche? Was brauche ich, um es zu erreichen? Wer kann mir helfen?

Und tatsächlich ist es so: Je konkreter Du wirst, umso mehr beantwortet Dir die Welt, was Du dazu brauchst, wie z.B. hilfreiche Medien, Literatur und Begegnungen. Vor allem aber begegne Dir selbst! Danke Stunde Null!

Übrigens: Bei weiteren Schritten stehe ich Dir gerne zur Verfügung! 😉

Die Qualität der Weihnachtszeit

Für viele Menschen ist die Weihnachtszeit mit dem Gefühl „Stress“ verbunden. Wie schade! Ist sie doch eigentlich die Zeit der Neugeburt, des Kraft-Schöpfens und der Freude. Die Jahreszeit lädt ja geradezu ein, sich nach Innen zu wenden, es sich mit einer Tasse heißem Kaffee, Kakao oder Tee auf seinem Sofa gemütlich zu machen und den Gedanken nachzuhängen. Kerzenlicht, Lampions, leckere Plätzchen und das Gefühl der Kindheit gehören hier her, denn die Kinder haben ganz natürlich einen 7. Sinn für die Freude, die in dieser Zeit steckt.

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Warum muß man sich gedrängt fühlen von der Hektik, die der Konsumwahn uns einhaucht? Wer sagt, dass wir uns in überfüllten Fußgängerzonen und Parkhäusern herumärgern müssen? Auf wen schimpfen wir da eigentlich? Kann die Weihnachtszeit tatsächlich etwas dafür?

Es ist doch ganz wunderbar, dass unsere Eigenverantwortung auch dieses mal die Möglichkeit läßt, uns gerade jetzt zu entspannen. So fallen einem die besten Geschenke ein und auch, wie man sie ganz in Ruhe, zeitig und entspannt besorgen kann. Und was ist denn das, was wirklich glücklich macht? Zu sagen:“Ich sehe Dich!“, „Ich höre Dir zu“, „Ich möchte Zeit mit Dir verbringen“, „Komm, lass uns sitzen, geniessen und lachen“. Die wärmenden Begegnungen machen jede Zeit, vor allem aber die kalte Jahreszeit zu einem Geschenk.

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Und trotz allem, was sich Kinder so wünschen, weil es ihnen täglich von der Werbung vor die Nase gehalten wird, gibt es doch nichts Schöneres für sie, als Zeit zu haben zum Toben und Lachen oder zum Vorlesen und Kuscheln. Dann braucht es nicht 20 Geschenke und auch keine, die ihnen die Nähe vitruell ersetzen. Und ich wage mal zu glauben, dass es den Großen ganz genauso geht.Also nicht jammern! Entscheiden!

Meine Grippe spricht mit mir

Übergangszeit und Arbeit im Kindergarten: Eine super Möglichkeit, sich eine Grippe einzufangen. Und da war sie auch schon:  3 Wochen krank 😦

Neben den üblichen Symptomen hörte ich plötzlich auf einem Ohr so gut wie nichts mehr.   Das war erst nervig, dann lästig, dann fing ich an mir Sorgen zu machen. Da die Praxis meines Arztes nahe eines schwedischen Einrichtungshauses liegt, ging ich dort noch etwas trinken- o.k. ich konnte auch nichts mehr schmecken oder riechen.

Als ich so in meinem Selbstmitleid dort saß bemerkte ich, dass es mir eigentlich ganz Recht war, von dem Trubel nur die Hälfte mitzukriegen. Ich hatte mich ganz gemütlich in meiner Rückzugssituation eingerichtet. Da kam mir die Idee, meiner Grippe zuzuhören.

Gut, durch einseitiges Hören ist man etwas orientierungslos, man kann die Richtung der Geräusche nicht mehr orten, was auch beim Auto fahren hinderlich ist.  Kein Geschmack, kein Geruch…das macht das Leben recht langweilig.

Dann fiel mir ein, wie ich in den voran gegangenen Wochen im Übermaß herumgeflitzt bin, zu viel gearbeitet habe, ohne eine Pause zu machen oder zu bemerken, dass eine nötig wäre. Es fiel mir auch ein, wie ich mich in einen selbstgebauten Stress herein manövrierte, weil ich nicht rechtzeitig NEIN sagte oder mich ungerecht behandelt fühlte, ohne dass zu klären.

Danke liebe Grippe! Jetzt hab ich´s verstanden. Würde ich selbst auf meine innere Stimme hören, bräuchte mein Ohr mich nicht dazu zu zwingen.  Und sich bei Stress und „Ungerechtigkeit“ zurück zu ziehen und zu schmollen, sich selbst zu isolieren und alles mit sich alleine abzumachen ist der falsche Weg. Denn es führt in Orientierungslosigkeit, wenn man sich vor anderen Menschen abschließt. Gib Dir selbst und dem Anderen die Chance, zu klären und eine neue Sicht zu finden!  Und wenn man zwei Wochen nichts mehr schmeckt, freut man sich, wieder in die Welt zu beißen und alle Sinne wieder nach Aussen zu richten, um in Kontakt zu sein!

Tsss- war ja leicht! 😀  Probiert es mal aus 😉

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Glück- Auszug aus einer Antwort

Denn machtvoll steht die Freude, der Anfang und das Erschaffen gleich neben einem jeden Menschen und ja…auch das Glück. Stelle Dir das so vor, als stehst Du unter einem Apfelbaum, der reife Früchte trägt. Man pflückt sie einfach. Man muss nicht hegen, pflegen und gärtnern. Es sind sogar so viele, dass man sie gar nicht alle verarbeiten kann.
So, und genau in diesem Zustand seid Ihr auch in der Welt, nur dass Ihr das noch nicht genug seht. Einer nach dem anderen zündet das Licht an und so wird die Welt heller und heller erleuchtet. Deine Vorstellungskraft wird gebraucht! Erarbeite Dir das Gesagte und verwandle es ganz in Dir, so als hättest Du eine Flüssigkeit zu Dir genommen, die leuchten kann. Und mit Diesem Leuchten erhebt sich Deine Stimmung mehr und mehr, als könntest Du plötzlich sehen und erkennen, wie einfach Du erschaffen kannst, was Du möchtest.
Eine unvorstellbare Möglichkeit eröffnet sich für einen jeden von Euch und mag in seiner Wirkung das ein oder andere Mal erschrecken und erstaunen. Aber das Glück, das damit einhergeht ist größer und läßt  im Zustand des Taumels leben.  In der Tat fällt mehr Glück vom Apfelbaum, als Du tragen kannst. Aber Du mußt ja auch nicht alles aufheben 😀

Stelle Dir vor, wie Du in Ruhe auf einem Berg sitzt und betrachtest, was zu Dir kommt, was es mit Dir macht, wenn es da ist und betrachte, wie es wieder geht. Sei nur sehr kurz traurig, dass es wieder geht. Eigentlich brauchst Du gar nicht traurig sein, denn das, was es Dir mitbringen wollte als Geschenk des Lebens hat es bereits bei Dir abgestellt. Und dann kommt wieder ein Neues und bringt Dir ein Geschenk mit. Nicht alles schmeckt in herkömmlichm Sinne süß- doch je mehr Du das Prinzip verstehst und anlächelst und bejahst, um so genußvoller kannst Du sein und wirst schließlich alles willkommen heißen!

Kommunikation

Liebe Menschen, was ist der Unterschied zwischen Musik und Gespräch? Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum man sich in der Musik nur richtig verstehen kann und man sich beim gemeinsamen Hören eines Musikstücks im Gleichklang bewegt, auch wenn man unterschiedliche Musik mag?
Es liegt natürlich daran, dass Musik eine Farbe, ein Gefühl überträgt, welches die Worte unterstreicht. Doch in der Kommunikation zwischen Euch ist es meist genau das, was Ihr vermeidet- das Gefühl. In der Vorstellung vieler Menschen soll ein Gespräch sachlich sein- und sachlich setzt man gleich damit, die Emotionen aus dem Spiel zu lassen.
Doch dadurch ist es leicht möglich, dass man sich falsch versteht. Sehr deutlich wird das bei einer sms, die man in vielen Fällen gut und/oder gleichzeitig schlecht aufnehmen kann-  ohne Betonung und Mimik ist manchmal gar nicht einzuschätzen, wie der Inhalt eigentlich gemeint war.
Gerade die Gefühlsebene, die Betonung, die Mimik und Gestik erklärt erst, was der Inhalt der Worte bewirken soll. Und die Sprache an sich wird erst richtig schön, wenn die landestypische Betonung und ihre Melodie hörbar und auch fühlbar wird. Eine „Berliner Schnauze“ erkennt man sofort und man wird sicherlich leicht erkennen, dass das, was so schnoddrig hervorgebracht wird, keine Provokation oder Beleidigung sein soll, sondern  vielleicht  gerade dadurch entsteht, weil man sich in dieser lauten, bunten und vielseitigen Stadt besonders laut Gehör verschaffen muss…

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Daher  liebt Eure Gebärden und die Emotionen. Bedient Euch ihrer, um blumiger, schöner, interessanter und leichter zu kommunizieren. Es sind nicht die Gefühle, die Euch Angst machen müssen-  oft vermeidet man doch, uneinig zu sein oder sich Aggressionen ausgesetzt zu sehen- aber das größere Problem ist das Mißverständnis.
Ist man sich selbst im Klaren, wo man steht und weiß das auch der Andere, kann er reagieren und man klärt die Fronten. Das beinhaltet Standfestigkeit.

Man hat oft den Eindruck, mit der emotionalen Art sich selbst auszuliefern und zwar Jenen, die das Gesagte gerne ins Lächerliche ziehen wollen und diese Unart nutzen, um andere herab zu setzen. Doch das können sie nur dann, wenn man eben diese Standfestigkeit/ Klarheit nicht hat.
Es geht viel von Eurer Würde, Liebe und Eurem Spiel verloren, wenn ihr Euch auf den Inhalt reduziert. Das Leben ist ein Spiel- nicht ein albernes oder gefährliches, nein es ist ein gewolltes Sein in Fülle und Überfluss und Liebe, die sich ausdrücken möchte. Ein Vulkan schlummert in jedem von Euch. Es ist nicht der Vulkan des Zornes, sondern der überschäumenden Lebensfreude. An zu vielen Stellen wird sie unterdrückt, jedoch habt Ihr es in der Hand, sie zu wecken. Eine Möglichkeit dazu ist diese beschriebene.
Holt Euch die Wachheit Eurer Empfindungen zurück. Sprecht durch Eure Emotionen mitten zu der Seele und zu dem Herz Eures Gegenübers. Dann wird vieles klarer und die Mißverständnisse werden kleiner. Setzt emotionales Reden und Sein nicht gleich mit Inkompetenz. Setzt es auch nicht gleich damit, den anderen zu überfahren mit den eigenen Worten. Nein, im Gegenteil:
Eröffnet einen Raum, in dem Seele mit Seele zu tanzen beginnt und das Gespräch dazu dient, dass beide vorwärts getragen werden, so dass nicht Argument gegen Argument steht, sondern Forscher- und Entdeckertum Euch gemeinsam weiter trägt! Dann gehen die Beteiligten aus dem Gespräch und haben etwas Kostbares dazu gelernt, nämlich die Integration der anderen Sicht. Redet Ihr nur gegeneinander könnt Ihr Eure Zeit auch mit bessern Dingen verbringen. Dann geht lieber schwimmen oder Rad-fahren 😀

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Der Sommer und die Musik

Die G.W. erzählt:

Liebe Leute, es stellt sich in der letzten Zeit so dar, dass der Sommer allzuviel von Euch abverlangt. Jedoch sollte das nicht so sein, denn der Sommer ist Euch gegeben worden, um glücklich und unbeschwert zu sein. Es ist nicht eine Zeit, in der Ihr in den Innenstädten schwitzen sollt- es ist eine Zeit, in der Ihr hinausströmen sollt in die Natur, an die Seen und in der Ihr an den lauen Abenden feiern sollt, soviel Ihr nur könnt.
Denn in der Sommerzeit nimmt man so viel von dem „blauen“ Himmelslicht auf, dass es normalerweise durch die dunkle Jahreszeit trägt. Daher tankt auf! Lasst die Zeit nicht ungenutzt vorüber gehen!

Und noch eine andere Qualität erscheint besonders hell ,leicht und warm, nämlich die der Musik! Musik ist kein Zeitvertreib. Musik ist, so wie das Sonnenlicht, eine Tankstelle für die Seele und trägt über alle Situationen des Lebens hinweg.

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So sind alle Musiker kleine Engel auf Erden, die ständig daran beteiligt sind, das Level der Energie, der Freude und der Hoffnung aufrecht zu halten und zwar ungeachtet der Tatsache, um welche Musikrichtung es sich handelt. Denn die verschiedenen Menschen haben natürlich einen unterschiedlichen „Geschmack“, aber auch verschiedene Lebenswege mit den dazu gehörenden Aufgaben, die bewältigt werden wollen.
Was Ihr normalerweise so ganz nebenbei konsumiert ist in Wahrheit Nahrung für die Seele und ein Transportmittel für vielerlei Informationen, die Euch dienen können, um zu bewältigen, was gerade ansteht.

Man kann daher sagen, dass ein Musiker nicht nur ein feines Gehör hat und ein besonderes Talent, um seinen Körper in diese Richtung zu benutzen. Ein Musiker hat auch die Fähigkeit, Übersinnliches wahrzunehmen und zu transportieren, auch wenn ihm das vielleicht gar nicht klar sein mag. Das, was Euch anspricht in der Musik, sind nicht nur die Töne und die Worte, es ist der transportierte Inhalt „von OBEN“. Daher, liebe Menschen, feiert und achtet Eure Musiker als das, was sie tatsächlich sind. Und liebt Eure Musik!

Krankheit und Gesundheit

Liebe Menschen, mich hat heute eine wunderbare und einleuchtende Antwort erreicht. Ein Klient stellte eine Frage, bezogen auf seinen Gesundheitszustand. In der Antwort sind interessante Zusammenhänge beschrieben. Diese  möchte ich gerne allen Lesern zur Verfügung stellen, soweit sie Allgemeines beschreiben. Viel Spaß beim Lesen und vor allem bei der Umsetzung!

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…“Dein Thema, welches im Moment am wichtigesten ist, heißt VERWERTUNG. Denn das Aufnehmen von Wissen und auch von Nahrung ist das Eine- die Verwertung dieser beiden Substanzen ist das Andere. Stelle Dir vor, Du nimmst Nahrung auf und sie läuft einfach durch den Körper. Dann wird selbstverständlich etwas davon aufgenommen. Doch wenn die einzelnen Stationen der Organe gezielt angelaufen werden, dort ein Austausch statt findet und dann auch die Entscheidung getroffen, welches man behalten will und welches schädlich ist, dann arbeitet der Stoffwechsel in der für ihn bestimmten Art und Du ziehst wesentlich größeren Nutzen daraus.
Sowohl auf körperlicher, als auch auf seelischer Ebene funktioniert dieser Stoffwechsel nur ungenügend. Das erschwert natürlich alles: Das Sehen, das Gehen, das Ausscheiden, das Greifen und das Begreifen, die Biegsamkeit und letztlich auch die Erkenntnis.
Du bist im Aufnehmen und Verwerten zu schnell unterwegs und richtest Dich auf diese Geschwindigkeit ein. Was dann nötig gewesen wäre im Langsam-Sein wird nachgebessert mit körperfremden Mitteln. In Eurer Zeit existiert dies sichtbar in der Unart, zu schnell aufzustehen, zu arbeiten und zu essen, bzw. Fastfood zu sich zu nehmen. Und dies auch wieder im körperlichen wie auch geistigen Sinne. Die Nachrichten, das Internet, die Zeitschriften: Alles Fragmente einer gehaltvollen, komplexen Welt. Alles wird angerissen, in Hochgeschwindigkeit verarbeitet, verdaut und hängen bleibt nur ein Minimum, ohne Qualität und Tiefe.
Du findest dieses Vorgehen auf körperlicher Ebene in Eurer Kultur überall als Synonym.  Gelenkzerfall, Verdauungsbeschwerden, Nahrungsunverträglichkeit, Probleme von Verarbeitung und Aufnahme, wie Diabethes, Verschluss der Venen, in denen nicht angemessen fließt, was wertvoll wäre, sondern in denen sich Müll festsetzt, den man aufgenommen hat, ohne die Vorrichtung der Entwertung zu haben. Eine solche Vorrichtung wäre das Zugeständnis, dass  manche Inhalte einen überfordern, zutiefst verletzen bis hin zu dem Gefühl, ohnmächtig zu sein. Betrachtet z.B. eure Familien und Orte,  in denen ihr lebt. Das Maß dessen, was hier zu erleiden und zu verarbeiten ist, ist normalerweise ein Erträgliches, wenn die Mitglieder dieser Gemeinschaft zusammen stehen.
Jedoch, ihr lebt Vereinzelung, gleichzeitig häuft ihr aber durch Eure Vernetzung das Leid der gesamten Erde auf Euch. Und vor allen Dingen: Ihr laßt zu, dass die Sensationsgierigen diesen Müll bei Euch abladen, obwohl es Eure Kräfte, Fähigkeiten und Nerven übersteigt. Es ist nichts einzuwenden gegen Informationen und gegen Interesse auch an anderen Teilen der Welt, als allein dem Ort, an dem Ihr Euch befindet. Aber wer von Euch macht sich die Mühe und filtert sich selbst zuliebe, mit wieviel und womit er sich beschäftigen will? Wer geht hierbei in die Tiefe und bleibt nicht in der Oberflächlichkeit stecken?
Seht, es ist Eure Aufgabe, die Verantwortung hierfür zu Übernehmen; jeder für seinen Körper, seine Seele und sein Leben. Statt sich anzutreiben mit noch mehr Geschwindigkeit und Aufputschmitteln solltet ihr Lauschen auf die Zeichen, die Euer Körper unmissverständlich von sich gibt.
Es ist eben nicht ein unabdingbares Problem des Alters, ständig kranker zu werden. Ihr selbst zwingt Eure Körper zu hören, was zu laut und zu stressig ist,  zu sehen, was ihr nicht sehen wollt und zu essen,  was Euch nicht bekommt. Da Ihr ein Vorbild für Euren Körper seid, reagieren die Verdauungs- und Aufnahmeorgane genauso. Es entsteht ein Abwehren des Körpers und das wird betäubt.
Und auch wenn es wahr ist, dass Umweltgifte zugenommen haben, so muss das trotzdem nicht zu dem niederschmetternden Ergebnis führen, welches Ihr vorfindet.  Denn Ihr entscheidet.  Ihr müßt nicht in die Oberflächlichkeit gehen. Lebt Eure wahren Bedürfnisse, indem Ihr sie wieder spürt-in der Stille- indem Ihr sie achtet und indem Ihr weise entscheidet, was Ihr haben wollt und was nicht. Dafür braucht es auch nicht zuerst eine gesellschaftliche Umwälzung.  Denn Ihr seid die Gesellschaft.  Schaltet das TV aus, wenn es dort nichts  Wertvolles für Euch zu sehen gibt. Besorgt Euch gute Nahrung, die Ihr zubereitet und mit Euch nehmt. Sicher, das erfordert Zeit und Achtsamkeit. Doch nicht mehr, als Ihr sonst von Eurer Zeit abgebt, um krank zu sein, zum Arzt zu gehen oder verlangsamt zu sein, weil Eure Körper Euch zwingen  und nicht, weil Ihr es so beschließt, wenn Ihr müde seid.
Dieser Weg des Aussortierens macht Spaß, denn er führt in ein Leben, in dem man bemerkt, dass man Einfluß hat, dass man selbst bestimmt, dass man Macht hat und auch Entscheidungsfreiheit. Ihr seid keine Schafe. Ihr seid Erbauer, Schöpfer, Erfinder- geniale Wesen, begabt mit Kreativität und Willen.
Wer also wissen möchte, warum er krank ist und in welche Richtung er gehen muß, um sich gesund zu machen, der kann in aller Ruhe übersetzen, was sein Körper eigentlich spiegelt aus Eurer Lebensumwelt.“

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Schatzsuche

Stelle Dir vor, für Dich ist ein Schatz in der Welt hinterlegt. Wie kannst Du ihn finden?

Es gibt die Möglichkeit, zu Hause zu sitzen und viele Pläne zu machen, wie Du diesen Schatz  findest. Oder Du fragst andere Leute, was sie tun würden. Du kannst Dir Sendungen über Schatzsucher ansehen oder Bücher darüber lesen.

ODER: Du läufst los mit der erklärten Absicht, jetzt einen Schatz zu finden und hältst die Augen weit offen! Du wirst sehen,  schon nach dem ersten Kilometer hast Du Einiges gefunden, an dem Du sonst achtlos vorübergehst. Deine Neugierde eröffnet Dir eine neue Welt.

 

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Schön und gut…, aber ist es auch DEIN Schatz?  Was spricht dagegen, mehrere zu finden?  😀 Du brauchst Dich nicht mit Einem zufrieden zu geben.  Gehe weiter und fühle:

Was will ich jetzt daran noch verbessern, was fehlt noch?  Dann suche weiter und plötzlich macht dieser Weg einen riesen Spaß!  Auch Umwege wirst Du machen. Diese Umwege sind allerdings auch kostbar, denn sie zeigen Dir, was Du nicht willst, was nicht zu Dir paßt und was Du in Zukunft weglassen möchtest. So formt sich mehr und mehr für Dich selbst, wer Du  eigentlich bist. Komischerweise keine leichte Aufgabe.

Also raus in die Welt!  Welcher Mensch, welches Land, welcher Beruf/ Berufung ist als Dein persönlicher Schatz hinterlegt?  Vielleicht macht der Weg dorthin so viel Spaß, dass DER EINE SCHATZ gar nicht mehr so wichtig ist 😉